Willkommen im Blog des XEO-Teams. Hier finden Sie Meinungen, Denkanstöße und persönliche Lieblinge der XEOs: originelle Kampagnenideen, wegweisende Weblösungen, herausragendes Design, moderne Markenführung, die Arbeitswelt von Morgen uvm.

BVB MANschaftsbus ganz in schwarz – hoher Impact garantiert.
Beitrag von Martin Sinning| 14. Dezember 2010 16:35teilen twittern
Mit Beginn der Bundesliga-Saison 2009/10 ist MAN mit dem MANschaftsbus groß in das Sportsponsoring eingestiegen und fährt seit dem die Bundesliga-Mannschaften von Borussia Dortmund, Bayern München, dem Hamburger SV, dem VFL Wolfsburg und dem 1. FC Kaiserslautern mit einem MANschaftsbus in den Vereinsfarben zu seinen Spielen.
Fans der fünf Fussball-Clubs finden auf dem Onlineauftritt MANschaftsbus.de Storys, Bilder, Videos und Blogs zu ihrem Verein und bekommen auch die eine oder andere Anekdote von Bord mit. Über Facebook besteht sogar die Möglichkeit, Nachrichten live auf die Bildschirme der Busse von Borussia Dortmund und dem Hamburger SV zu schicken.
Jeder Verein hat seinen eigenen Bereich im Online-Auftritt, z.B. für Borussia Dortmund bvb.manschaftsbus.de. Unter anderem wird hier über besondere Aktivitäten im Zusammenhang mit dem MANschaftsbus multimedial berichtet. So auch über eine besondere Fanreise im BVB MANschaftsbus zum Europe League Spiel in Paris bei Paris St. Germain.
Wird der Personaler bald Expertenvermittler, Vernetzer und Coach? (3)
Beitrag von Simone Elpers| 02. Dezember 2010 14:02teilen twittern
Die Rolle und Bedeutung der Personalabteilung in der Zukunft, Teil 3
Was stand noch mal in Teil 1 und 2:
1. Der Personaler der Zukunft ist Expertenvermittler im eigenen Unternehmer. Einer, der zwischen Bewerbern und inhouse Experten vermittelt und Kontakte (dauerhaft) zustande kommen lässt.
2. Der Personaler der Zukunft ist Vernetzer und Coach: Als Vernetzer verbindet er aktiv viele (lose) Enden im Unternehmen. Er will den aktiven Austausch zwischen den Experten und so ein Netz stricken, zwischen allen, die der Arbeitgebermarke ein Gesicht geben, sie mit Leben füllen. Als Coach sorgt er dafür, dass alle Markenbotschafter eine Stimme sprechen.

Personaler werden also zu Expertenvermittlern intern, zu noch wichtigeren Schnittstellen im Unternehmen. Doch die Schnittstelle zur Außenwelt – sprich zu den Bewerbern – wird auch weiterhin eine große Aufgabe der Personalabteilung sein.
Auch hier gibt es eine spannende Entwicklung, die mich zu der Frage bringt: Werden Personaler bald zu Kulturarbeitern?
Kulturarbeiter deshalb, weil es für die Unternehmen immer wichtiger wird, nicht mehr nur die „high potentials“ zu finden – sondern die „right potentials“.
Nicht mehr nur die mit herausragenden Noten, Praktika in aller Welt und beeindruckendem Lebenslauf. Sondern diejenige, die menschlich zum Unternehmen und dessen Kultur passen.
Wird der Personaler bald Expertenvermittler, Vernetzer und Coach? (2)
Beitrag von Simone Elpers| 25. November 2010 10:18teilen twittern
Die Rolle und Bedeutung der Personalabteilung in der Zukunft, Teil 2
Was stand noch mal in Teil 1?
In Kürze: Der Personaler der Zukunft ist ein Expertenvermittler im eigenen Unternehmer. Einer, der zwischen Bewerbern und inhouse Experten vermittelt und Kontakte (dauerhaft) zustande kommen lässt und initiiert.
Klar ist dabei sofort auch: Hier entsteht viel Komplexität. Und wo Komplexität entsteht, braucht es einen, der das Gewusel organisiert. Und damit eine neue Herausforderungen für die HR-Abteilung: Wenn es mit den inhouse Experten plötzlich viele Kommunikatoren aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen gibt, die im Sinne der Arbeitgebermarke extern und intern, via Social Media und persönlich, kommunizieren, wird es komplexer, nach außen und innen eine konsistente Arbeitgeberidentität aufrechtzuerhalten.

- Der Personaler ist Expertenvermittler: Er initiiert den Austausch und Dialog zwischen Bewerber und Inhouse-Experte.
Wird der Personaler bald Expertenvermittler, Vernetzer und Coach? (1)
Beitrag von Simone Elpers| 19. November 2010 13:49teilen twittern
Die Rolle und Bedeutung der Personalabteilung in der Zukunft, Teil1

Warum?
Weil Employer Branding die bisherige Personalarbeit nicht erweitert, sondern grundlegend ändert.
Nehmen wir uns mal das Beispiel: Personalbeschaffung. Personalbeschaffung war lange Zeit das Hoheitsgebiet der Personaler. Jetzt ist ein integrativeres, ganzheitlicheres Konzept auf dem Vormarsch: Employer Branding. Versteht man es falsch, ist es nicht viel mehr als Recruiting 2.0: Personalbeschaffung aufgehübscht und jetzt neu in den Social Media. Macht man es jedoch richtig, ist es ein Konzept, das tief ins Unternehmen greift. Langfristig angelegt, strategisch geführt, mit interner und externer Dimension. Daher kann es nicht nur ein Thema für die Personalabteilung sein, sondern braucht unbedingt die Unterstützung der CEOs.

Arbeitest Du noch oder spielst Du schon?
Beitrag von Christoph Wallrafen| 10. November 2010 13:13teilen twittern
Ist Spielen eigentlich wichtig?
Ja, für Kinder. Damit sie sich entwickeln können, lernen kreativ zu sein und lernen, sich auf den Ernst des Lebens vorzubereiten. Und dann, wenn der Ernst des Lebens uns ereilt, ist dann Spielen nur noch was für die rare Freizeit? Sicher nicht.

- Sandkastenspiele: Sich auf das Unbekannte vorbereiten
Business Games, War Games und andere Planspiele werden der kommende Renner, zum Beispiel in der Unternehmensentwicklung oder im Recruiting. Aber auch, wenn es um Markenführung unter Konktrollverlust geht: Sollte man nicht spielerisch entdecken, was das bedeutet, wenn plötzlich eine neue Öffentlichkeit sich der Marke bemächtigt und sie hackt oder hijacked? Hallo Social Media.
Spielen reduziert nebenbei auch die Komplexität von Situationen, deren Einflussfaktoren und Variablen schwer einzuschätzen sind. Die sogenannten Sandkastenspiele der Generäle, Vorstände und Strategen haben doch auch nur diesen einen Zweck: Sie sollen helfen, Entscheidungen unter Unsicherheit besser treffen zu können. Und sich auf das Unbekannte vorzubereiten. Damit man souverän handeln kann.

Schön war die Zeit - bye bye Walkman!
Beitrag von Heinz Mostert| 26. Oktober 2010 11:15teilen twittern
Nach mehr als 30 Jahren stellt Sony die Produktion des legendären Cassetten-Walkmans ein. Was bleibt ist die Erinnerung von Millionen Nutzern.
Wer cool sein wollte, der hatte einen. Damals in der 80igern, als in Talkshows noch geraucht wurde, Fussballer noch Oberlippenbärte hatten und Twix noch Raider hieß. Ob auf dem Weg zur Schule, beim Interrail-Urlaub oder beim Fahrradfahren: Der Walkman war immer dabei und spielte selbst gemixte Tapes ab, die vorher liebevoll zusammengestellt wurden. Oder aber es liefen einfach nur "The Cure" oder "The Smiths" - in meiner Erinnerung jedenfalls.
Oftmals leierte es auch ganz schön, was verschiedene Gründe hatte. Die Batterien waren auf alle Fälle immer schnell leer. Wer nicht den echten Walkman von Sony hatte, der begnügte sich mit einer Vollplastikvariante eines anderen Herstellers, meist in auffälligen Farbvarianten.
Design meets Technology: Trikoton verwandelt Stimmen in Mode
Der Pulli als Aufnahmemedium der eigenen Stimme? Wie soll das denn funktionieren – mit fein eingewebtem Mikrofon? Nein, die Idee von Trikoton ist viel raffinierter: Eine speziell dafür entwickelte Webapplikation rechnet die Frequenzen von Audiobotschaften in einen binären Code für das Strickmuster um. Das Ergebnis: Individualisierte Mode - so einzigartig wie die menschliche Stimme selbst. Pullis, Stulpen, Schals entstehen, die ganz persönliche Botschaften enthalten, zum Beispiel Songs, Zitate, Gedichte oder Liebeserklärungen.
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